Presse-Meldungen

Reha-Messen wegweisend für Lebensqualität: Sicherung technischer und medizinischer Versorgung für Menschen mit Behinderung

Jeder Mensch ist seines eigenen Glückes Schmied. Doch was, wenn der Arm zum Schwingen des Hammers nicht benutzt werden kann? Was, wenn die Beine nicht genügend Kraft aufbringen, um aufrecht zu stehen? In diesem Fall ist eine Verbesserung der Lebensqualität oft nur mit Hilfsmitteln möglich.

Weiterlesen

In Deutschland leben (Stand Ende 2019) 7,9 Millionen Menschen mit Behinderung, davon haben etwa4,6 Millionen eine körperliche Behinderung (Statistisches Bundesamt, 2020). Diese Menschen benötigen Hilfsmittel, die – so die gesetzliche Definition – verloren gegangene körperliche Funktionen kompensieren, ersetzen oder ausgleichen können.Das Hilfsmittel hat einen entscheidenden Einfluss auf die Lebensqualität. Faktoren, welche die Lebensqualität steigern können, setzen in der Regel ein aktives Handeln des Individuums und Interaktionen mit der Umwelt voraus. Liegen Körperbehinderungen vor, die nicht oder nur ungenügend durch entsprechende Hilfsmittel ausgeglichen werden, kann ein entsprechendes Handeln schwer oder sogar unmöglich sein. Die Möglichkeit der Einflussnahme auf die Lebensqualität ist also abhängig von der Frage, wie gut ein Hilfsmittel in der Praxis die verlorengegangene Handlungsfähigkeit wiederherstellt.Dank modernster Hilfsmitteltechnologien kann mittlerweile vieles kompensiert und ausgeglichen werden. So gibt es beispielsweise treppensteigende Elektrorollstühle, mitwachsende Sitzschalen für betroffene Kinder, muskelkraftverstärkende Exo-Skelette, intelligente Prothesen und PKW-Umbauten, bei denen das Fahrzeug ohne Arme und Beine gesteuert werden kann. Viele dieser Technologien gehen auf deutsche Unternehmen als weltweit führende Innovationstreiber zurück. Vom 05. Bis 07. Mai 2022 können sie auf der Internationalen Reha- und Mobilitätsmesse für Alle (IRMA) besichtigt werden. Hier haben Betroffene die Möglichkeit, sich einen konzentrierten Überblick zum aktuellen Stand der Technik zu verschaffenProbleme bei der Versorgung behinderter Menschen entstehen häufig dann, wenn keine ausreichenden Informationen und Angebote vorliegen. Bei lokalen Händlern oder Sanitätshäusern findet sich in der Regel nur ein Bruchteil der Möglichkeiten, die es am Markt gibt. Fehlversorgungen mit teils erheblichen Konsequenzen für die Betroffenen sind daher nicht selten. Diese können sich im erheblichen Maße aufdas körperliche und mentale Wohlergehen auswirken und beeinträchtigen auch Angehörige in ihrem Lebensalltag. Denn wenn eine Behinderung nicht oder nur ungenügend durch ein Hilfsmittel kompensiert wird, muss andere Hilfe her.

Auf knapp 9.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche ist die Internationale Reha- und Mobilitätsmesse für Alle (IRMA) eine der größten Ausstellungen speziell für Menschen mit Behinderung in Deutschland.Hier können Betroffene führende Spezialisten aus Deutschland und dem Rest der Welt persönlich treffen. Ziel der Aussteller ist es, den Menschen nach aktuellem Stand der Technik optimal und individuell zu versorgen. Denn eine Behinderung ist niemals Standard. Die Aussteller der IRMA begleiten Betroffene von Beginn an, schreiben Anträge und bearbeiten Widersprüche.

Die IRMA findet vom 05. bis 07. Mai 2022 in Halle H und Saal 3 des CCH Congress Center Hamburg statt (Adresse Haupteingang: Congressplatz 1, 20355 Hamburg). Das CCH ist Europas modernstes Veranstaltungszentrum. Ausreichend Parkplätze für schwerbehinderte Messebesucher befinden sich in der Tiergartenstraße. Die Zufahrt in die Tiergartenstraße erfolgt über den Dag-Hammarskjöld-Platz.

Öffnungszeiten Donnerstag und Freitag von 10 bis 18 Uhr, Samstag von 10 bis 17 Uhr. Eintrittspreis 8,- Euro. Jeweils eine Begleitperson eines behinderten Besuchers mit Vermerk „B“ im Ausweis ist frei (kostenloser Eintritt). Kinder bis 16 Jahre sowie Schüler, Studenten, Zivildienstleistende und Auszubildende haben ebenfalls freien Eintritt. Weitere Informationen über die IRMA 2022 gibt es im Internet unter www.irma-messe.de.

Verantwortlich für Text und Inhalt: Pascal Escales, Anja Stürzer

Veröffentlichung frei – über ein Belegexemplar würden wir uns freuen:
Escales GmbH, Auf dem Rapsfeld 31, 22359 Hamburg
Pascal Escales, Tel. (040) 261 00 360
E-Mail: info@mobilitaetsmesse.de
Internet: www.irma-messe.de

Pressebilder finden Sie auf unserer Homepage unter
www.irma-messe.de/irma/presse-bereich


Spezial-PKW-Umbauten made in Germany

Ein eigenes Auto trotz Handicap – Marktführer aus Deutschland helfen auf der IRMA!

Weiterlesen

Keine Arme? Keine Funktion der Beine? Und trotzdem selbstständig ins Auto und einfach losfahren?Ein Ding der Unmöglichkeit, würden wohl die meisten Menschen denken. Nicht so die international führenden Spezialisten, die auf der Reha-Messe IRMA in Hamburg vom 05. – 07. Mai 2022 Mobilitätslösungen für nahezu jede Behinderung präsentieren. Denn auch ohne Arme und Beine kann man mit Technologie made in Germany mobil bleiben und eigenständig Auto fahren. Das eigene Auto hat für keine andere Bevölkerungsschicht in Deutschland eine so übergeordnete Bedeutung wie für Menschen mit Behinderung oder Senioren mit Mobilitätseinschränkungen. Überall dort, wo die Kraft nicht ausreicht, der ÖPNV noch nicht auf dem aktuellen Stand ist oder wo man auf Fußwegen aufgrund von Barrieren nicht weiter kommt, ist das Auto unverzichtbar. Ziele, die mit einer Behinderung sonst schwer erreichbar sind, können in aller Regel mit dem Auto angefahren werden. Das Auto steht hier tatsächlich für Freiheit und Flexibilität im Alltag und Beruf.
Dass auch Rollstuhlfahrer, Senioren mit einer Gehbehinderung, Kleinwüchsige, Prothesenträger oder mehrfach Schwerbehinderte mit dem eigenen Pkw mobil am Leben teilnehmen können, zeigen zahlreiche Umbaufirmen, darunter internationale Marktführer, auf der kommenden IRMA in Hamburg. Die Bandbreite der vorgestellten Umbaumodelle reicht vom einfachen Passivfahrer, ausgestattet mit Leicht- oder Schwerlast-Rampensystem, mit dem auch große Elektrorollstühle verladen werden können, bis zu hoch individualisierten Spezial-Anpassungen für schwerbehinderte Aktivfahrer. Grundeinstellungen wie Licht, Navigation, Blinker, Belüftung oder Lautstärke können bei diesen Spezialumbauten längst über Augen und Stimme eingestellt und bedient werden. Auch zum Steuern des PKW werden die Gliedmaßen nicht mehr benötigt. Mit verschiedenen Steuerkonsolen im Fahrerbereich können Funktionen wie Lenken, Gas geben und Bremsen über die Hände eingeleitet werden – auch dann, wenn nur noch sehr geringe Restkräfte vorhanden sind. Sogar ohne Arme kann ein entsprechend angepasstes Auto mit den Achseln gesteuert werden.
Die Unabhängigkeit durch ein eigenes, der Behinderung angepasstes Fahrzeug bringt den Betroffenen einen deutlichen Gewinn an Eigenständigkeit und Lebensfreude. Umgebaut werden kann alles, was vier Räder oder Kettenantrieb hat. Dazu zählen also auch Berufsfahrzeuge wie LKW oder Bagger,die beispielsweise nach einem Unfall wieder genutzt werden können und so den beruflichen Wiedereinstieg ermöglichen.

Doch so viel Hightech hat auch ihren Preis – oder? Und den können sich sicher nur die wenigsten Betroffenen leisten? Falsch! Denn in vielen Fällen lässt sich – mit langem Atem und den richtigen Argumenten – auch ein PKW-Umbau vom Kostenträger finanzieren. Auch hierzu beraten die Spezialisten auf der IRMA.Die IRMA findet vom 05. bis 07. Mai 2022 in Halle H und Saal 3 des CCH Congress Center Hamburg statt (Adresse Haupteingang: Congressplatz 1, 20355 Hamburg). Das CCH ist Europas modernstes Veranstaltungszentrum. Ausreichend Parkplätze für schwerbehinderte Messebesucher befinden sich in der Tiergartenstraße. Die Zufahrt in die Tiergartenstraße erfolgt über den Dag-Hammarskjöld-Platz.Öffnungszeiten Donnerstag und Freitag von 10 bis 18 Uhr, Samstag von 10 bis 17 Uhr. Eintrittspreis 8,- Euro. Jeweils eine Begleitperson eines behinderten Besuchers mit Vermerk „B“ im Ausweis ist frei (kostenloser Eintritt). Kinder bis 16 Jahre sowie Schüler, Studenten, Zivildienstleistende und Auszubildende haben ebenfalls freien Eintritt. Weitere Informationen über die IRMA 2022 gibt es im Internet unter www.irma-messe.de.

Verantwortlich für Text und Inhalt: Pascal Escales, Anja Stürzer

Veröffentlichung frei – über ein Belegexemplar würden wir uns freuen:
Escales GmbH, Auf dem Rapsfeld 31, 22359 Hamburg
Pascal Escales, Tel. (040) 261 00 360
E-Mail: info@mobilitaetsmesse.de
Internet: www.irma-messe.de

Pressebilder finden Sie auf unserer Homepage unter
www.irma-messe.de/irma/presse-bereich


Dauerthema Versorgungsqualität: Politik will in Sachen Heil- und Hilfsmittelgesetz Nachbessern

Betroffene sind gut beraten, sich fachlich kompetente Hilfe zu holen, wenn es darum geht, ihr Recht auf eine hohe Versorgungsqualität und die damit verbundene Teilhabe und Lebensqualität einzufordern. Informationsmöglichkeiten und persönliche Beratung gibt es bei den Sozialverbänden und Verbraucherzentralen sowie auf der norddeutschen Reha-Messe IRMA, die dieses Jahr wieder vom 05. bis 07. Mai in Hamburg veranstaltet wird. Hersteller von Heil- und Hilfsmitteln stellen dort qualitativ hochwertige Produkte vor und geben Auskunft über richtige Vorgehensweisen und häufige Fehler bei der Antragstellung.

Weiterlesen

Hintergrund

Versorgungsqualität nach wie vor problematisch

Im Bereich der Heil- und Hilfsmittelversorgung gab es in den letzten Jahren immer wieder Streit zwischen Kassen, Politik und Aufsichtsbehörden. Im Februar 2017 wurde das Heil- und Hilfsmittel- Versorgungsgesetz (HHVG) verabschiedet, mit dem Ziel, die Versorgungsqualität zu verbessern. Damit sollte die gängige Praxis der Kassen eingeschränkt werden, Heil- und Hilfsmittel öffentlich auszuschreiben, um so Kosten ausgerechnet in für Patienten und Pflegebedürftige sensiblen Bereichen zu senken. Laut dem Sozialverband VdK führte diese Ausschreibungspraxis häufig zu mangelhaften Produkten, einem hohen ürokratischen Aufwand, mangelnder wohnortnaher Versorgung und einer Zwei-Klassen-Versorgung, bei der Patienten geeignete oder gewohnte Hilfsmittel nur gegen Aufpreis erhielten. Zudem müssten Betroffene oft monatelang mit den Kassen um Leistungen kämpfen.

Aktuelle Rechtslage

Seit 2017 darf nun bei der Bewilligung von Hilfsmitteln wie Rollstühlen und Gehhilfen, Brillen und Hörgeräten, Windeln und Blasenkathetern nicht mehr der Preis allein entscheidend sein. Stattdessen müssen Kassen zu 50 Prozent auch die Faktoren Qualität, Zugänglichkeit zur Leistung und Service rund um den Gebrauch des Produkts berücksichtigen. Zudem sind Ausschreibungen generell nicht mehr zulässig, wenn Hilfsmittel individuell angefertigt werden müssen oder die Versorgung mit einem hohen Dienstleistungsanteil verbunden ist.

Preis zählt mehr als Qualität

In der Praxis zeigte sich jedoch, dass es nicht zu dem politisch gewollten Qualitätswettbewerb kam. Laut VdK lehnten Krankenkassen weiterhin häufig Anträge ab oder verwiesen auf günstigere, aber minderwertige Produkte. Marlen Holnick, Leiterin der Abteilung Sozialpolitik und Sozialrecht beim VdK- Landesverband Rheinland-Pfalz: „Die Rechtsansprüche für die Versicherten sind mit dem Gesetz besser geworden. Aber nach wie vor wird dem Preis oft ein höheres Gewicht eingeräumt als der Qualität eines Hilfsmittels.“

Unterschiedliche Bewertung der Rechtslage

Politik und Krankenkassen bewerten zudem unterschiedlich, wie die gesetzliche Forderung genau auszulegen ist. Während die Politik lange betonte, mit dem Gesetz die richtigen Weichen gestellt zu haben und sich in Bezug auf die Umsetzung auf das Bundesversicherungsamt (BVA) als Aufsichtsbehörde berief, argumentierten die Kassenverbände, Verträge über die Lieferung von Hilfsmitteln ab einem Gesamtvolumen von 221.000 Euro unterlägen dem europäischen Vergaberecht und seien deshalb grundsätzlich europaweit auszuschreiben. Unstrittig ist, dass die Kassen zur Wirtschaftlichkeit verpflichtet sind.

Ermittlungen des BVA

Vor diesem Hintergrund leitete das BVA 2018 Ermittlungen in drei konkreten Fällen im Bereich der Versorgung mit Beatmungs- und Atemtherapiegeräten sowie zur Stomaversorgung ein. In zwei dieser drei laufenden Verfahren sind jetzt unterschiedliche Urteile ergangen, die die Ausschreibungspraxis der Kassen einmal bestätigen und einmal untersagen. Angesichts dieser Rechtsunsicherheit plant Bundesgesundheitsminister Spahn (CDU) nun, Ausschreibungen im Heil- und Hilfsmittelbereich ganz zu verbieten. Die Gesetzesänderung soll an das geplante Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) angehängt werden. Gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung betonte Spahn, Patienten und Pflegebedürftige müssten sich darauf verlassen können, dass Windeln, Gehhilfen und generell alle notwendigen Hilfsmittel gut und verlässlich seien. Der bisherige Preiskampf um das billigste Angebot gehe „zu oft“ zulasten der Patienten.

Nutzerkreis Heil- und Hilfsmittel

Betroffen von den gesetzlichen Regelungen sind neben den 7,8 Millionen Schwerbehinderten in Deutschland vor allem chronisch Kranke und alte Menschen, deren Recht auf Teilhabe im Rahmen der UN-Behindertenrechtskonvention festgeschrieben ist. Insgesamt ist das etwa jeder zehnte Bundesbürger. Das Hilfsmittel gleicht für sie eine Behinderung aus, ersetzt verloren gegangene Funktionen des Körpers und stellt die Mobilität und Selbstständigkeit wieder her.

Die IRMA findet vom 05. bis 07. Mai 2022 in Halle H und Saal 3 des CCH Congress Center Hamburg statt (Adresse Haupteingang: Congressplatz 1, 20355 Hamburg). Das CCH ist Europas modernstes Veranstaltungszentrum. Ausreichend Parkplätze für schwerbehinderte Messebesucher befinden sich in der Tiergartenstraße. Die Zufahrt in die Tiergartenstraße erfolgt über den Dag-Hammarskjöld-Platz.

Öffnungszeiten Donnerstag und Freitag von 10 bis 18 Uhr, Samstag von 10 bis 17 Uhr. Eintrittspreis 8,- Euro. Jeweils eine Begleitperson eines behinderten Besuchers mit Vermerk „B“ im Ausweis ist frei (kostenloser Eintritt). Kinder bis 16 Jahre sowie Schüler, Studenten, Zivildienstleistende und Auszubildende haben ebenfalls freien Eintritt. Weitere Informationen über die IRMA 2022 gibt es im Internet unter www.irma-messe.de.

Verantwortlich für Text und Inhalt: Pascal Escales, Anja Stürzer

Veröffentlichung frei – über ein Belegexemplar würden wir uns freuen:
Escales GmbH, Auf dem Rapsfeld 31, 22359 Hamburg
Pascal Escales, Tel. (040) 261 00 360
E-Mail: info@mobilitaetsmesse.de
Internet: www.irma-messe.de

Pressebilder finden Sie auf unserer Homepage unter
www.irma-messe.de/irma/presse-bereich


Allgemeine Pressemeldung IRMA 2022

Reha-Messe IRMA in Hamburg: Umfangreiche Angebote, hochwertige Beratungs- und Versorgungsleistungen

Weiterlesen

Vom 05. bis 07. Mai 2022 können sich Menschen mit Behinderung, Senioren und pflegende Angehörige auf der Messe IRMA in Hamburg über die neuesten Entwicklungen auf dem Rehamarkt informieren. Innovative Produkte und Dienstleistungen von über 130 Ausstellern erwarten die Besucher. Geboten wird alles, was das Leben mit Einschränkung erleichtern und zu mehr Selbstständigkeit, Lebensqualität und Komfort verhelfen kann. Aussteller der IRMA setzen auf eine qualitativ hochwertige und individuelle Hilfsmittelversorgung für alle. Auf der IRMA stehen der Mensch und die gleichberechtigte Teilhabe am Leben im Mittelpunkt.

Vielfältige Vorteile für Messebesucher: Oft wissen behinderte Menschen und deren Angehörige nicht genau, welche Unterstützung ihnen zusteht. Auf der IRMA können sie sich bei Spezialisten darüber informieren. Sie erfahren, wie man vor dem Hintergrund gesetzlicher Ansprüche auf eine gleichberechtigte Teilhabe am Leben die richtigen Anträge stellt, um Kostenübernahmen oder Zuschüsse zu erhalten. Doch nicht nur das: Besucher haben hier die Möglichkeit, Anbieter zu vergleichen, Neues zu entdecken und die beste Lösung für ihre persönlichen Ansprüche zu finden. Neben Unternehmen aus der freien Wirtschaft werden auch wichtige Kostenträger und Vereine beratend vor Ort sein.

Umfangreiches Angebot: Ob Rollstühle, Rollatoren, Handbikes, Scooter und andere Mobilitätshilfen, behindertengerechte Pkw, Pflegehilfsmittel, Hilfen für den Alltag, Kinder-Reha und Kinder-Hilfsmittel, barrierefreies Bauen und Wohnen, Prothesen und Orthesen, Hilfen für Arbeit, Integration und Beruf, Spezialisten für barrierefreies Reisen und Sport, Beratungsangebote von Vereinen und Verbänden, Pflege und Therapie, medizinische Versorgung, Smarthome, Software- und Kommunikations-Hilfsmittel – zu all diesen Themen können sich die Besucher von führenden Spezialisten vor Ort beraten lassen. In allen Lebensbereichen werden moderne technische Lösungen und Dienstleistungen angeboten. Eine detaillierte Auflistung der Ausstellungsgegenstände finden Sie im Produktverzeichnis unter irma-messe.de.

Behindertensport: Auf einer großen Freifläche in Halle A3 wird auch der Behindertensport vorgestellt. Der Deutsche Rollstuhlsportverband (DRS) betreut die Fläche und präsentiert während der Messe verschiedene Rollstuhl- und Reha-Sportarten, frei nach dem Motto „Geht nicht? Gibt’s nicht!“.

Sportliche Angebote mit teils abgewandelten Regelwerken ermöglichen die Ausführung aller bekannten Breitensportarten, selbst mit schwersten Einschränkungen. Darüber hinaus gibt es Sportarten, die eigens für schwerbehinderte Menschen entwickelt wurden. Der DRS berät und vermittelt Besuchern aus ganz Deutschland passende Sportgruppen in deren Umgebung.

Sonderthemen und Begleitprogramm: 2022 wird es ein buntes Begleitprogramm und viele spannende Sonderthemen auf der IRMA geben. Täglich finden Tombolas mit attraktiven Preisen, Kinderschminken sowie Assistenzhundevorführungen statt. Ein Parcours unter dem Namen Perspektivwechsel, welcher von der ERGO und dem DRS gesponsert wird, soll nicht behinderten Messebesuchern ermöglichen, die Perspektive behinderter Menschen einzunehmen. Ziel dabei ist, für das Thema Behinderung zu sensibilisieren und auf (oft unnötige) Barrieren des täglichen Lebens hinzuweisen. Für Fachbesucher und Betroffene wird es außerdem eine Reihe von spannenden Vorträgen aus verschiedenen Versorgungsbereichen von spezialisierten Fachkräften geben.

Die IRMA findet vom 05. bis 07. Mai 2022 in Halle H und Saal 3 des CCH Congress Center Hamburg statt (Adresse Haupteingang: Congressplatz 1, 20355 Hamburg). Das CCH ist Europas modernstes Veranstaltungszentrum. Ausreichend Parkplätze für schwerbehinderte Messebesucher befinden sich in der Tiergartenstraße. Die Zufahrt in die Tiergartenstraße erfolgt über den Dag-Hammarskjöld-Platz.

Öffnungszeiten Donnerstag und Freitag von 10 bis 18 Uhr, Samstag von 10 bis 17 Uhr. Eintrittspreis 8,- Euro. Jeweils eine Begleitperson eines behinderten Besuchers mit Vermerk „B“ im Ausweis ist frei (kostenloser Eintritt). Kinder bis 16 Jahre sowie Schüler, Studenten, Zivildienstleistende und Auszubildende haben ebenfalls freien Eintritt. Weitere Informationen über die IRMA 2022 gibt es im Internet unter www.irma-messe.de.

Verantwortlich für Text und Inhalt: Pascal Escales, Anja Stürzer

Veröffentlichung frei – über ein Belegexemplar würden wir uns freuen:
Escales GmbH, Auf dem Rapsfeld 31, 22359 Hamburg
Pascal Escales, Tel. (040) 261 00 360
E-Mail: info@mobilitaetsmesse.de
Internet: www.irma-messe.de

Pressebilder finden Sie auf unserer Homepage unter
www.irma-messe.de/irma/presse-bereich


Altersgerechtes Wohnen im eigenen Heim: Rundum Beratung und Versorgung auf der IRMA vom 05-07. Mai 2022

Sturzgefahr vorbeugen – mit geeigneten Hilfsmitteln sorglos den Lebensabend genießen

Weiterlesen

iele Senioren verkennen die Gefahr, die von einem Sturz im häuslichen Umfeld ausgeht.
Immer öfter kommt es in Deutschland zu Hausunfällen mit schwerem oder gar tödlichem Ausgang. Vor allem ältere Menschen über 65 sind davon betroffen. Geeignete Vorbeugungsmaßnahmen und Hilfsmittel können dieses Risiko jedoch deutlich senken. Informationen darüber erhalten Senioren bei bundesweiten Beratungsstellen und Vereinen sowie auf der Rehamesse IRMA, die vom 05. bis 07. Mai 2022 in Halle H und Saal 3 des CCH Congress Center Hamburg stattfindet.

Jeder fünfte Deutsche ist über 65 und gehört damit zur Altersgruppe der Senioren.
Die weit überwiegende Mehrzahl von ihnen, nämlich 93 Prozent (rund 16 Millionen), lebt in den eigenen vier Wänden – und jeder wünscht sich, dass das auch möglichst lange so bleibt. Das vertraute Umfeld gibt Sicherheit und sorgt für Lebensqualität.

Viele Senioren verkennen jedoch die Gefahr, die von einem Sturz im häuslichen Umfeld ausgeht. Aufgrund der nachlassenden Muskel- und Sehkraft sowie abnehmender Bewegungsfähigkeit kommt es laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts mit zunehmendem Alter häufiger zu Stürzen mit schweren Folgen wie einer Hüftfraktur oder einem Beinbruch. Der nachfolgende Krankenhausaufenthalt und die Mobilitätseinschränkung bedeuten oft das Aus für ein aktives, selbstbestimmtes Leben zuhause.

Statistisch gesehen stürzt jeder dritte Senior über 65 einmal im Jahr – bei den über 90-Jährigen sind es sogar 50 Prozent, also jeder zweite. Ein Drittel dieser Stürze endet mit einem Knochenbruch, bei einem Viertel folgt ein Krankenhausaufenthalt. Mit über 80 Prozent sind Stürze zudem die Hauptursache tödlicher Hausunfälle: In Deutschland starben im Jahr 2015 mehr als 8.800 Senioren über 65 Jahre als Folge eines häuslichen Unfalls.

Da Senioren oft allein leben, werden sie bei Unfällen zudem häufig zu spät gefunden.
Viele Unfälle passieren zu Hause auf der Treppe, beim Aufstehen, im Bad oder beim nächtlichen Gang auf die Toilette – mit zum Teil erheblichen körperlichen und seelischen Folgen. „Bei Stürzen im Badezimmer und WC sind insbesondere ältere Senioren besonders gefährdet“, stellt Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga e. V. fest.

Doch Stürze lassen sich vermeiden. Mit einigen einfachen Vorbeugungsmaßnahmen, angemessener regelmäßiger Bewegung und den richtigen Hilfsmitteln lässt sich das Risiko, von einem häuslichen Unfall betroffen zu sein, um etwa 30 bis 40 Prozent senken. Informationen dazu bieten bundesweit diverse Beratungsstellen und Vereine, darunter die Deutsche Seniorenliga e.V., die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung e. V., das Deutsche Rote Kreuz oder die Aktion „Das Sichere Haus“ (DSH).

Ältere Menschen neigen allerdings oft dazu, sich körperliche, motorische und oder Sinneseinbußen nicht eingestehen zu wollen. „Vielen Senioren fehlt die Einsicht, dass sie manche Dinge ohne Hilfe nicht mehr schaffen“, so Susanne Wölk, Geschäftsführerin des gemeinnützigen Vereins DSH, der auf seiner Website Vorträge zur Unfallprävention anbietet. Überlegungen, sich Hilfsmittel für gewisse Dinge anzuschaffen, erscheinen ihnen völlig abwegig, nach dem Motto: „Da kann ich ja gleich ins Altersheim gehen.“

Dabei ist es ganz normal, dass alltägliche Handlungen wie Schuhe zubinden oder Treppensteigen im Alter schwerer fallen. Geeignete Hilfsmittel stellen in vielen Bereichen eine große Erleichterung dar und tragen erheblich zur Lebensqualität und häuslichen Sicherheit bei. Zu diesen Hilfsmitteln, die vielfach von den Kostenträgern bezahlt werden können, gehören zum Beispiel Notrufsysteme, Küchen- oder Esshilfen, Toilettenaufsätze, Anti-Rutschmatten, Schuhanziehhilfen und Gehstöcke, aber auch besonders angefertigte Möbel, Rollatoren, Scooter, Elektrorollstühle, Treppensteiggeräte, höhen- und winkelverstellbare Betten, Rampensysteme und Aufzüge, seniorengerechte PKW-Umbauten oder auch ein Badezimmer-Umbau mit Haltegriffsystemen für Dusche und WC.

Umfassende Informationen zu all diesen Hilfsmitteln, Kosten und Kostenübernahmen sowie persönliche Beratungsleistungen erhalten Senioren dieses Jahr in Hamburg auf der Rehamesse IRMA, die vom
05. bis 07. Mai in Halle H und Saal 3 des CCH Congress Center Hamburg stattfindet. Dort ist beispielsweise der Verein Barrierefrei Leben e.V. – Beratung für barrierefreies Bauen und Wohnen vertreten. Auch konkrete Hilfsmittelberatungen können auf der Messe in Anspruch genommen werden. Die Spezialisten auf der Rehamesse IRMA wissen, welche Leistungen im Einzelfall gefördert werden und helfen bei den entsprechenden Anträgen. Ob es um Seniorenreisen, Assistenzdienste, Alltagshelfer aller Art, spezielle Mobilitätshilfen für Senioren oder sportliche Angebote wie vom Club 68 e.V. oder dem DRS geht – auf der IRMA wird jeder fündig.

Die IRMA findet vom 05. bis 07. Mai 2022 in Halle H und Saal 3 des CCH Congress Center Hamburg statt (Adresse Haupteingang: Congressplatz 1, 20355 Hamburg). Ausreichend Parkplätze für schwerbehinderte Messebesucher befinden sich in der Tiergartenstraße. Die Zufahrt in die Tiergartenstraße erfolgt über den Dag-Hammarskjöld-Platz.

Öffnungszeiten Donnerstag und Freitag von 10 bis 18 Uhr, Samstag von 10 bis 17 Uhr. Eintrittspreis 8,- Euro. Jeweils eine Begleitperson eines behinderten Besuchers mit Vermerk „B“ im Ausweis ist frei (kostenloser Eintritt). Kinder bis 16 Jahre sowie Schüler, Studenten, Zivildienstleistende und Auszubildende haben ebenfalls freien Eintritt. Weitere Informationen über die IRMA 2022 gibt es im Internet unter www.irma-messe.de.

Das können Sie selbst tun, um Hausunfällen vorzubeugen:

  1. Halten Sie sich fit! Regelmäßige Bewegung wie Schwimmen, Radfahren oder Nordic Walking verbessert Körperkraft und Gleichgewichtssinn.
  2. Untersuchen Sie Ihre Wohnung auf Stolperfallen wie lose Kabel, problematische Treppen oder rutschige Böden.
  3. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Seh- und Hörfähigkeit und lassen Sie Ihre Seh- und Hörhilfen anpassen.
  4. Scheuen Sie Sich nicht, Hilfsmittel wie einen Gehstock, eine Unterarmgehstütze oder einen Rollator zu verwenden, wenn dies Ihre Mobilität fördert.
  5. Tragen Sie Schuhe mit rutschfesten Sohlen oder ABS-Socken.
  6. Fragen Sie Ihren Arzt, ob benötigte Medikamente Stürze begünstigen können und ob es ggfs. Ersatzpräparate gibt.
  7. Sorgen Sie nachts für eine angemessene Beleuchtung auf dem Weg ins Bad.
  8. Verwenden Sie rutschfeste Matten im Badezimmer. Lassen Sie Haltegriffe am WC montieren – viele Unfälle passieren beim Aufstehen.
  9. Installieren Sie einen Hausnotruf, der Sie auf Knopfdruck mit Ihren Angehörigen oder einer Notrufzentrale verbindet.

Und zu guter Letzt, lassen Sie sich gut beraten, beispielsweise auf der IRMA!

Verantwortlich für Text und Inhalt: Pascal Escales, Anja Stürzer

Veröffentlichung frei – über ein Belegexemplar würden wir uns freuen:
Escales GmbH, Auf dem Rapsfeld 31, 22359 Hamburg
Pascal Escales, Tel. (040) 261 00 360
E-Mail: info@mobilitaetsmesse.de
Internet: www.irma-messe.de

Pressebilder finden Sie auf unserer Homepage unter
www.irma-messe.de/irma/presse-bereich


Perfektion und Technik – Kinderreha- und Orthopädietechnik-Experten setzen Zeichen auf der IRMA 2022

Kinder müssen sich frei entfalten können, ohne Einschränkungen, ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend. Kinder mit Behinderungen brauchen dazu ganz besondere Hilfen, die nach einer zielgerichteten Vorplanung eine sinnvolle Unterstützung für einen lebenslangen Erfolgdarstellen.

Weiterlesen

Deshalb setzt die Escales GmbH als Veranstalter der IRMA mit dem Thema Kinder-Reha einen Schwerpunkt auf der diesjährigen Reha- und Mobilitätsmesse. Denn spezielle Anforderungen erfordern individuelle Lösungen. Wachstumsphasen von Kindern können das Voranschreiten von Gelenkfehlstellungen und Muskelverkürzungen verstärken, aber auch im Rahmen einer optimalen Hilfsmitteltherapie eine sichtbare Befundverbesserung ermöglichen. In diesen wichtigen Phasen ist eine gut durchdachte kinderorthopädietechnische Versorgung unter Berücksichtigung der verfügbaren Möglichkeiten entscheidend.

Über 25 Firmen präsentieren auf der IRMA vom 05. – 07. Mai 2022 in Hamburg teils höchst spezialisierte Angebote für Kinder mit Behinderung. Vorgestellt werden u.a. mitwachsende Rollstühle oder Sitzschalen, individuelle Alltags- und Lernhilfen, spezielle Software und Kommunikationsgeräte, Anhänger für Familienausflüge mit dem Fahrrad, Kinder-Prothetik und Orthetik, spezielle Möbel und Therapiegeräte sowie Behindertensportarten für Kinder und weitere speziell für behinderte Kinder entwickelte Hilfsmittel. Viele Firmen setzen dabei nicht nur auf Qualität, sondern auch auf ansprechendes, kindgerechtes Design.

Die IRMA schreibt Erfolgsgeschichten für behinderte Kinder. Kinder und Eltern, die neu mit einer Behinderung konfrontiert sind, wissen oft nicht weiter. Was steht mir zu? Welche Möglichkeiten habe ich? Wer unterstützt bei welchem Thema? Wer keine kompetenten Ansprechpartner hat, muss sich oft mit der Minimalversorgung begnügen. Dass ein abgelehnter Hilfsmittelbescheid nicht automatisch bedeutet, kein Recht auf die gewünschte Versorgung zu haben, wissen vor allem junge Eltern häufig nicht. Dabei beeinträchtigen die negativen Folgen einer mangelhaften Versorgung die ganze Familie. Auf der Strecke bleiben in erster Linie die betroffenen Kinder. Daneben leidet aber auch das physische und psychische Wohlbefinden der anderen Familienmitglieder. Oft geht eine schlechte Versorgung zudem mit einem erhöhten Zeitbedarf einher.

Das Magazin Rollstuhl-Kurier hat in der Vergangenheit Erfolgsgeschichten dokumentiert, die auf IRMA-Messen geschrieben wurden. So beispielsweise die Geschichte des kleinen David, dem die Messe zu einem vernünftigen Elektrorollstuhl verholfen hat. Mehr noch: durch seinen Besuch auf der IRMA kam er auch zu einem neuen Handbike und begeisterte sich für den Rollstuhlsport. Ganz ohne Kosten, mit vernünftiger Beratung durch Menschen, die ihr Handwerk verstehen. Bei den vorherigen Beratungen der Familie kam seine Versorgung dagegen zu kurz.

Die Aussteller der IRMA wissen: Kein Mensch gleicht dem anderen. Deshalb müssen für besondere Menschen individuelle Lösungen geschaffen werden. Besondere Aufmerksamkeit schenken sie dabei den Kindern und Jugendlichen. Durch ihre langjährige Erfahrung und ein hohes Maß an Fachkompetenz gestalten sie innovative und individuelle Lösungen, bei denen der Mensch und seine speziellen Anforderungen im Fokus stehen. Sie präsentieren Rollstühle, Hilfsmittel und Dienstleistungen,
die an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst und nach Maß gefertigt sind, denn ein Mensch ist niemals Standard. Das Ergebnis ist eine entscheidende Verbesserung der Lebensqualität.

Neben der Messeausstellung bietet die IRMA ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm für behinderte Kinder. So werden täglich Tombolas veranstaltet, auf denen attraktive Preise verlost werden. Auf dem Messestand der Firma ASP gibt es kostenfreies Kinderschminken, beim Sportfeld des DRS kann man verschiedene Sportarten probieren, und mehrmals am Tag stellen die Hunde des Vereins Apporte Assistenzhunde ihr Können unter Beweis.

Die IRMA findet vom 05. bis 07. Mai 2022 in Halle H und Saal 3 des CCH Congress Center Hamburg statt (Adresse Haupteingang: Congressplatz 1, 20355 Hamburg). Das CCH ist Europas modernstes Veranstaltungszentrum. Ausreichend Parkplätze für schwerbehinderte Messebesucher befinden sich in der Tiergartenstraße. Die Zufahrt in die Tiergartenstraße erfolgt über den Dag-Hammarskjöld-Platz.

Öffnungszeiten Donnerstag und Freitag von 10 bis 18 Uhr, Samstag von 10 bis 17 Uhr. Eintrittspreis 8,- Euro. Jeweils eine Begleitperson eines behinderten Besuchers mit Vermerk „B“ im Ausweis ist frei (kostenloser Eintritt). Kinder bis 16 Jahre sowie Schüler, Studenten, Zivildienstleistende und Auszubildende haben ebenfalls freien Eintritt. Weitere Informationen über die IRMA 2022 gibt es im Internet unter www.irma-messe.de.

Verantwortlich für Text und Inhalt: Pascal Escales, Anja Stürzer

Veröffentlichung frei – über ein Belegexemplar würden wir uns freuen:
Escales GmbH, Auf dem Rapsfeld 31, 22359 Hamburg
Pascal Escales, Tel. (040) 261 00 360
E-Mail: info@mobilitaetsmesse.de
Internet: www.irma-messe.de

Pressebilder finden Sie auf unserer Homepage unter
www.irma-messe.de/irma/presse-bereich